Kürbis-Porridge Auflauf

by Sabrina

Um ehrlich zu sein entstand das Rezept eher zufällig. Wie es dazu kam erzähl ich euch später. Dennoch, dieser Kürbis Auflauf war wirklich super lecker und das perfekte Essen für unser Herbst-Picknick. Aber was soll ich euch erzählen …. Kürbis und Herbst gehören einfach zusammen, #isso.

Kürbis-Porridge

Wie ja einige von euch wissen, arbeite ich mit Verival zusammen, normalerweise ist Verival mein Nummer eins Begleiter wenn es ums Campen geht. Ich liebe die Müslis von Verival und wenn es etwas herzhafter sein soll, kann ich die pikante Porridge-Auswahl von Verival wärmstens empfehlen. Im September kam das Campen ja leider zu kurz… so entstand dann eigentlich auch die Idee des Herbst Picknicks und in weiterer Folge dann der Kürbis-Porridge Auflauf.

Herbst Picknick

Herbst Picknick

Herbst Picknick

Ich habe überlegt was man bei einem Herbst Picknick eigentlich mitnimmt. Auf Pinterest habe ich dann gesehen, dass alle zu Auflauf greifen. Wirklich eine hervorragende Idee. Der Auflauf bleibt in der Backform ja doch recht lange warm. Trotz etlicher Fotos, mussten wir keinen kalten Kürbis Auflauf essen :-). Das Rezept funktioniert aber natürlich nur mit dem Kürbis-Porridge von Verival. Ich wüsste auf die Schnelle keinen Ersatz dafür… aber selbst wenn ihr keine Lust habt euch den Aufwand eines Auflaufs anzutun, kann ich das Porridge nur empfehlen, weil es wirklich eine gesunde 3-Minuten Mahlzeit ist. (okay, wow… das ist jetzt eine Menge Werbung – aber was soll ich machen *haha* ich liebe das Porridge einfach)

Kürbis-Porridge Auflauf

Kürbis-Porridge Auflauf

Kürbis-Porridge Auflauf

Zutaten

Kürbis Auflauf für vier Personen:

  • 2 mittlere Zwiebel
  • 1 kl. Hokkaido Kürbis (ca. 500g)
  • 1 Päckchen Soja Sahne
  • 150g Kürbis Porridge von Verival (+400ml Wasser)
  • 450g Erdäpfel
  • italienische Gewürzmischung, Rosmarin & 1 Gemüsesuppenwürfel
  • Ei-Ersatzpulver (geht aber wahrscheinlich auch ohne)

So wird’s gemacht

  1. Backrohr auf 190° Umfluft vorheizen.
  2. Erdäpfel schälen und kochen, das Porridge mit 400ml kochendem Wasser übergießen
  3. Kürbis halbieren, von den Kernen befreien und eine Hälfte in kleine Würfel schneiden – ebenso die Zwiebel schälen und würfeln. Die andere Hälfte des Kürbis in Scheiben schneiden.
  4. Zwiebel mit ein wenig Öl in der Pfanne braten danach die Kürbiswürfel beimengen, mit der Sojasahne (das ganze Päckchen) aufgießen, den Suppenwürfel dazugeben und mit italienischen Gewürzen kräftig würzen. Solange in der Pfanne lassen bis die Konsistenz schön cremig ist. Danach habe in die Kürbis-Zwiebel Mischung noch ein Ei-Ersatzpulver gegeben (die Menge für ein Vollei) ob das notwendig ist, kann ich nicht sagen.
  5. Die Erdäpfel in Scheiben schneiden und in der Auflaufform auslegen. Danach mit getrocknetem Rosmarin bestreuen.
  6. Etwa 2/3 der Kürbis-Zwiebel Mischung mit dem Porridge vermengen und auch in die Auflaufform geben. Den Rest der Mischung über dem Auflauf gleichmäßig verteilen.
  7. Danach die Kürbisscheiben schön platzieren und für mindestens 40 Minuten in den Ofen. (Fertig ist der Auflauf wenn die Kürbisscheiben “durch” sind)

Ein Auflauf der’s in sich hat

Der Kürbis Auflauf ist ein richtiges Kraftpaket. Ziemlich sättigend, was aber den Vorteil hat, dass man länger was davon hat *haha*. Hab gerade eben wieder eine Portion gegessen und gestern schon drei Mäuler damit gestopft gesättigt (Sandy, Benni und mich) und es ist immer noch eine kleine Portion da.

Ach, man kann übrigens die Zeit, in der man auf den Auflauf wartet, gut mit der Zubereitung von Bananen-Apfel Muffins überbrücken 😉 Hier geht’s zum Muffin Rezept.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Verival.

Das könnte dich auch interessieren

Leave a Comment

*Mit der Nutzung dieses Formulars, erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten einverstanden. (Keine Angst, ich stell damit schon keinen Unfug an ;-) )

Hier gibt's Cookies... leider nicht die essbaren... nur die nervigen Internetcookies – sollen angeblich recht schlau sein, helfen zu verstehen was euch hier taugt. Ich bin ja dafür, dass sie unbenannt werden – bei Cookies denkt man doch sofort ans Essen... Na wie auch immer... ihr kennt das Spiel. Stimme zu Read More