…und plötzlich war alles anders

by Sabrina

Seit diesem Sommer ist alles anders. Eigentlich ist es schon viel länger anders – aber seit diesem Sommer habe ich das Gefühl, dass sich alles fügt. Noch vor einem Jahr wusste ich nicht wohin mich meine Entscheidungen bringen würden, ob ich nicht einen ganz ganz großen Fehler machen würde.

2016, das Jahr das alles veränderte

Ich habe schon in älteren Blogposts erwähnt, dass sich in diesem Jahr viel veränderte, aber damals wusste ich natürlich noch nicht WAS es alles verändern würde. 2016 hatte viele Höhen aber um ehrlich zu sein, mehr Tiefen. Nachdem ich zu Weihnachten 2015 meine Diplomarbeit fertiggestellt hatte, begann ich das Jahr 2016 mit unentwegtem Lernen für meine Diplomprüfung. Ich habe tagelang die Wohnung nicht verlassen, wochenlang nichts anderes getan als: Schlafen, Lernen, Schlafen. Ich war fokussiert und ehrgeizig, wie ich es immer war. Keine Zeit zu leben.

Und wäre der Studienabschluss nicht schon genug  gewesen, passierte parallel wohl noch eine der einschneidendsten Dinge in meinem Leben. Meine Kindergartenfreundin – die quasi mein gesamtes bisheriges Leben an meiner Seite war – bekam die Diagnose „Systemischer Lupus“ (dabei handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit). Es war ein monatelanger Prozess bis die Diagnose letztendlich gestellt war. Monate in denen es meiner Freundin immer schlechter und schlechter ging. Chemotherapien und stationäre Isolation im Krankenhaus waren der einzig mögliche Weg um die Krankheit wieder in den Griff zu bekommen. Wir wussten in Wahrheit nicht ob sie das überleben würde – ihre Organe waren schon zu angegriffen…

Es war für mich die erste bewusste Konfrontation mit dem Thema Tod. Die Sache mit dem  Sterben ist ja so: Man weiß eigentlich, dass man sterben wird, aber in Wahrheit beschäftigt man sich damit schlechtweg nicht. Man hat Omas und Opas verabschiedet, vielleicht auch andere nahe Verwandte, aber man verabschiedet sich naturgemäß von Menschen die gelebt haben. Menschen in einem gewissen Alter.

„Sabi, ich habe Angst zu sterben“

Ich kann mich noch erinnern, dass ich gerade den visuellen Pfad auswendig gelernt habe als mein Handy vibrierte und ich auf dem Sperrbildschirm diese Worte las. Und plötzlich war alles anders. Ich konnte nicht glauben, dass mir meine Freundin das wirklich geschrieben hat. Meine Freundin die so eine Kämpferin ist, die niemals ans Aufgeben dachte. Meine Freundin die zu meinen Leben gehört. Meine Freundin die einfach nicht sterben durfte. Meine Freundin die viel zu jung ist. Meine Freundin die doch eigentlich noch gar nicht richtig gelebt hat.

Von einer Sekunde auf die nächste war alles verschwommen, die Tränen kullerten nur so auf mein so unnötiges Lernzeug – und während ich diese Worte schreibe, heule ich schon wieder.

Weitermachen und abschließen

Wenn ich so zurückdenke habe ich keine Ahnung wie ich es geschafft habe weiter zu lernen. Könnte ich es jetzt noch? NEIN, definitiv nicht. Der Mensch der ich heute bin könnte nicht mehr lernen und sich über einen ausgezeichneten Studienabschluss Sorgen machen wenn die beste Freundin im Krankenhaus liegt und es nicht klar ist ob sie diese Sache überhaupt überleben wird. Meine Prioritäten im Leben – in diesem einzigen Leben das wir haben – haben sich verändert.

Meine Freundin hat den Kampf gewonnen (und ist glücklicherweise in Remission) und ich habe meinen ausgezeichneten Studienabschluss bekommen. Hört sich irgendwie nach „Ende gut – alles gut“ an, oder? Aber in Wahrheit war gar nichts gut. Mein gesamtes Weltbild kam ins Schleudern. Meine Einstellung zum Leben veränderte sich unbewusst. Es ergab alles keinen Sinn mehr.

Der Sinn des Lebens

Man sagt so oft und so beiläufig die Worte Der Sinn des Lebens ist glücklich zu sein , aber wissen wir, während wir das sagen wirklich was die Worte bedeuten? Haben wir überhaupt eine Ahnung wie sich Glück anfühlt? Ich wusste es nicht. Und ich habe diese Worte oft gepredigt. Für mich war Glück immer eine Mischung aus Erfolg, Liebe und Freiheit.

Aber ich wusste nicht was Erfolg ist, nicht wie sich Freiheit anfühlt. Ich wusste in Wahrheit lediglich was Liebe ist und selbst was das betrifft, wurde ich nochmal eines Besseren belehrt.

Ich maß meinen Erfolg immer an den Leistungen im Studium. Ich war, wie gesagt, eine recht fleißige und ehrgeizige Studentin. Mein Leben hatte jahrelang einen einzigen Schwerpunkt: Mein Studium.  Ich habe neben Studium und dem Job in unserem Familienbetrieb auch noch drei Jahre lang im Krankenhaus als Studienassistentin gearbeitet, mit dem Ziel eine steile Karriere als Neurowissenschaftlerin einzuschlagen – und es war nicht mal ein unrealistisches Ziel.

Für mich war Erfolg aber auch eine Garantie für Liebe. Bin ich erfolgreich werde ich geliebt. Das klingt selbst in meinen Ohren mittlerweile mehr als falsch. Ich habe mich eben über Erfolge definiert. War ich nicht erfolgreich war ich auch nichts wert. Soll mein Leben unter dieser Prämisse fortgeführt werden?

Wer bin ich überhaupt?

Mit einem Studienabschluss in der Tasche saß ich da und habe mich ernsthaft gefragt: Wer bin ich überhaupt? Was mache ich hier eigentlich? Was ist das für ein Unwohlsein in meinem Inneren? Warum sprühe ich nicht vor Glück? Warum kann ich nicht mehr weitermachen wie bisher?

Jetzt weiß ich warum. Mein Inneres wurde wachgerüttelt. Die Konfrontation mit der Tatsache dass das Leben endlich ist, traf mich wie eine Watschn‘ zu einem Zeitpunkt der vielleicht nicht besser hätte sein können. Das Leben hat mehr zu bieten. Man kann eben niemals verlorene Zeit wieder zurückholen. Verloren ist verloren. Das wird einem erst bewusst wenn man auf die Jahre zurückblickt in denen man nicht gelebt hat.

Plötzlich kamen in mir wieder die romantischen Ideen vom Leben hoch die ich vor meinem Studienbeginn hatte. Der  Traum einmal einen 8.000er zu besteigen, der Wunsch in einem VW-Bus die Welt zu erkunden, ausgelassen zu tanzen, mit Freunden am Lagerfeuer zu sitzen, in der Wildnis zu campen, die Sonne aufgehen zu sehen, Sterne schauen gehen… frei sein.

Was ist Freiheit?

Lange Zeit war für mich klar, dass Freiheit mit Geld verbunden ist. Habe ich genug Geld, kann ich mir Freiheit kaufen. Jetzt weiß ich, dass ich Freiheit falsch definiert habe. Freiheit beginnt im Kopf. Klingt auch so klischeehaft, ist aber wirklich so. Für mich war der wichtigste Schritt mich von den gesellschaftlichen Normen zu verabschieden. Wenn man sich selbst eingestehen kann, dass man anders ist und dieses „anders“ nicht in die gesellschaftliche Norm passt, dann ist der nächste logische Schritt, auch nicht mehr nach diesen Normen leben zu wollen. Ich kann einfach nicht nach Regeln leben die ich niemals für mich selbst aufstellen würde. Oder Erwartungen erfüllen zu wollen die man niemals an sich selbst hätte, gäbe es da nicht diese gesellschaftlichen Normen.

Freiheit ist für mich auch nicht tun und lassen zu können was man will (was auch mit Geld in Verbindung steht). Freiheit ist für mich, ich selbst sein zu können und mich nicht durch äußere Umstände von meinem Weg abbringen zu lassen.

Der Sinn des Lebens ist zu leben

Als ich das erste Mal zu hören bekam ich sei ein lebensfroher Mensch dachte ich: „Was? ich doch nicht…“ Aber mittlerweile glaube ich wirklich, dass ich das bin. Vor einem Jahr hätte das wohl auch keiner zu mir gesagt. In diesem Sommer hat sich alles gefügt. Plötzlich ergaben all die Dinge einen Sinn. Es war als hätte ich endlich wieder zu mir gefunden.

Ich rechtfertige mich nicht mehr dafür, dass ich beschlossen habe mit meinem Studienabschluss „nichts zu machen“. Im Gegenteil, ich bin stolz, dass ich einen Weg gefunden habe der mich glücklich macht. Auch wenn es nicht immer leicht war so eine Entscheidung „zu verteidigen“. Fast ein Jahr nagten die Selbstzweifel an mir. Was tue ich hier? Warum kann ich nicht einen ganz normalen Weg einschlagen? Was ist eigentlich los mit mir? Wieso habe ich plötzlich kein Ziel mehr vor Augen? Ich war mir wirklich oft nicht sicher ob das überhaupt eine gute Idee war. Mittlerweile höre ich von so vielen Menschen wie „cool“ sie es finden wie ich lebe (das war natürlich nie das Ziel… aber ihr wisst ja LifeGoal: Being the coolest Chick in Town und so *haha*).

Vor allem nagte in mir immer dieser Zweifel ob ich überhaupt noch liebenswert wäre wenn ich keine herkömmlichen Erfolge vorzuweisen hätte. Und hier kommt die Stelle an der meine Annahme, was das Thema Liebe betrifft, übertroffen wurde. Ich habe in den letzen Monaten mehr Liebe gespürt als je zuvor. Es gab keine Erfolge mehr die man an mir lieben konnte, sondern nur noch mich.

Einfach nur als Mensch und für seine Persönlichkeit geliebt zu werden ist das Schönste was es gibt. Natürlich wurde ich davor auch nicht für meine Erfolge geliebt, aber ich nahm es an. Vielleicht habe ich mich auch selbst nicht geliebt wenn ich nicht erfolgreich war, vielleicht kann ich die Liebe jetzt einfach spüren weil ich mich selbst gefunden habe.

Es macht mich glücklich so zu leben wie ich lebe, dass ich voller Energie bin, dass ich manchmal selbst nicht weiß was ich hier genau tue. Es macht mich glücklich mich selbst immer wieder aufs Neue überraschen zu können. Es macht mich glücklich, dass ich neugierig, hungrig und unersättlich bin und dass ich über mich selbst ständig lachen muss. Es macht mich glücklich, dass es mir egal ist was Leute über mich denken könnten. Es macht mich glücklich jeden Morgen aufzustehen und mich zu fragen „Na was treiben wir heute für Schabernack?“

Von der Hand in den Mund leben trifft es natürlich nicht, aber reich werde ich bestimmt auch nicht *haha*. Ich arbeite genau so viel im Restaurant meines Dads, dass es ausreicht – brauche ich mehr Geld arbeite ich mehr – und natürlich verdiene ich auch ein bisschen was mit diversen Kooperationen dazu. Viel wichtiger ist die Zeit die ich zum leben habe, die ist nämlich unbezahlbar und ich bin unendlich dankbar, dass ich so leben darf. Ich weiß, dass es sich nach einer Menge glücklicher Umstände anhört, und wahrscheinlich ist das auch nicht ganz falsch… aber es war für mich trotzdem keine leichte Entscheidung. Man muss sich ja auch selbst mal erklären können für was man eigentlich 6 Jahre studiert hat…

Trotzdem, lieber tanze ich es frühmorgens aus, gehe unter der Woche schnell mal auf nen Berg, fahre spätnachts Mond schauen oder spontan für ein paar Tage quer durch Österreich als dass ich einen super bezahlten 40 Stunden Job habe. Ich kann natürlich nur für mich persönlich sprechen… aber das ist dieses „das Leben hat mehr zu bieten“ für mich.

Auf dass dieses eine Leben ausreicht

Ich möchte nicht darauf hoffen müssen, dass es eine Wiedergeburt gibt und ich es besser machen kann. Ich will mit 97 Jahren, runzlig in einem Altersheim sitzen und meinen Urenkeln erzählen können was für ein wunderbares und erfülltes Leben ich hatte und dass ich nicht nochmal leben möchte, weil ich weiß, dass ein weiteres Leben mich nur enttäuschen könnte.

Ich möchte ihnen erzählen können wie es war auf den Gipfeln der Welt zu stehen, ihnen beibringen (oder ihnen zumindest Videos zeigen können) wie man es richtig austanzt, ihnen die verrückte Lovestory ihrer Urgroßeltern und Geschichten von unserem lustigen und einzigartigen ersten Hund erzählen, ihnen einen antiken VW-Bus und damit ein Stück Freiheit vererben können.

 

 

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12 comments

Elisabeth 1. Oktober 2017 - 19:57

Was für ein wundervoller Blogpost 😍

Auch wenn ich derzeit noch ziemlich an Zielen hänge und es mir recht schwer fehlt mal loszulassen…aber du zeigst mir was LEBEN bedeutet! Ich bin so unglaublich froh, dass ich dich auf Instagram gefunden habe. Du bist für mich ein absolutes Vorbild! Diese Freiheit möchte ich auch leben! 💕

Bussi Elli 😘
(elli.the.swallow)

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Sabrina 10. November 2017 - 0:49

Liebe Elli,

entschuldige dass ich dir erst jetzt antworte. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine unglaublich lieben Worte. Ich fühle mich sehr geehrt – wirklich! Ich danke dir überhaupt für all deinen Support und die ganzen lieben Worte die du jeden Tag unter meinen Bildern hinterlässt. Ich wünsche dir, dass du deinen eigenen Weg findest der dich glücklich macht.
Fühl dich gedrückt. Ganz viele Bussis,
Sabrina

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Elke 2. Oktober 2017 - 19:20

Wundervolle Worte, die zum Nachdenken anregen. Du bist eine mutige Frau, die anderen Mut machen kann. Ich freue mich für Dich, dass Du es gefunden hast. Ich drücke Dich! Elke

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Sabrina 10. November 2017 - 0:51

AAAHHHH Elke <3 Es bedeutet mir sehr viel, dass du meinen Post gelesen hast. DANKE für deine Worte – direkt ins Herz. Bussis und fühl dich auch gedrückt.

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Mira 3. Oktober 2017 - 18:10

Liebe Sabrina,
einen wirklich berührenden und inspirierenden Beitrag hast du da verfasst. Und ich fühle mich damit irgendwie abgeholt.
Meine beste Schulfreundin ist im April unerwartet gestorben und für mich ist da meine Welt zusammen gebrochen. Ich wollte (will es noch immer) nach außen hin aber keine Anzeichen davon spüren lassen. Hab kurz mal eine unbegründete Blog-Pause hingelegt und war dann wieder mit voller Motivation zurück, als wäre nie etwas gewesen. Allein dass du diese sehr persönliche Erfahrung mit uns teilst, zeigt von sehr viel Mut und Stärke. Das Thema Tod sollte eigentlich nicht so stark tabuisiert werden. Ich bewundere deinen Schritt den du mit diesem Beitrag geleistet hast. Und ich finde es auch großartig wie du mit deinem neuen Lebensenergie umgehst. Ich schließe mich dir an, ich brauche keinen 40 Stunden Job um glücklich zu sein. Viel mehr möchte ich meine Zeit genießen die ich hier habe, ich möchte so viel entdecken und neues lernen wie nur geht. Und das funktioniert eben nur, wenn man nicht 40 Stunden die Woche im Büro sitzt.
So… das war jetzt ein langes Kommentar. Aber musste irgendwie raus!
Alles Liebe,
Mira

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Sabrina 10. November 2017 - 1:00

Liebe Mira,

entschuldige bitte meine späte Antwort. Es tut mir unglaublich leid zu hören, dass du so eine Erfahrung machen musstest. Das ist einfach nur furchtbar … es ist so schwer mit Erlebnissen dieser Art umzugehen und ich denke es gibt sowieso kein Geheimrezept dafür. Ich wünsche dir auf jeden Fall von ganzem Herzen, dass du einen Weg findest.
Ich bin dir sehr dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast deine Gedanken mit mir zu teilen und ich danke dir auch sehr für deine lieben Worte. Ich bin immer noch ein bisschen überfordert mit dem unglaublichen Feedback, das ich zu diesem Post bekommen habe und tu mir ehrlich schwer meine Gefühle diesbezüglich in Worte zu fassen. Also kann ich einfach nur nochmals DANKE sagen.

Alles Liebe,
Sabrina

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Linda 7. November 2017 - 8:19

WOW!
Was für ein toller Beitrag! Du kannst zu recht stolz auf dich sein, dass du diese wichtige Entscheidung getroffen hast. Großen Respekt, dass du das mit uns allen geteilt hast. Danke! Mach weiter so ♥️

Reply
Sabrina 10. November 2017 - 1:01

Liebe Linda, vielen vielen Dank für deine Worte. Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen DANKE <3

Reply
Jule 7. November 2017 - 19:20

Deine geschriebenen Zeilen sind wundervoll. Du hast so eine gesunde Denkweise. Ein Leben wie du es lebst, wünsche ich mir genauso. Die Freiheit in der Natur geniessen, mit einem BW Bully die Welt erkunden….Ein Traum. Wir reisen (wenn wir mal nicht arbeiten müssen 😩) mit unserem umgebauten VW Caddy herum. Es ist wunderschön die Freiheit so zu spüren. Ich feier dich total. Du machst das was du willst und ich finde es klasse 👌
Ich kenne dich nicht persönlich, aber ich mag dich. 😊
Liebe Grüße Jule

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Sabrina 10. November 2017 - 1:06

Liebe Jule,

ich danke dir von ganzem Herzen für deine Worte. Ich weiß leider immer noch nicht so recht wie ich mit so einem lieben Feedback umgehen soll… Ich kann einfach nur DANKE sagen. Und wie schön, dass du auch eine Bus Liebe hast 🙂 ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein Wunsch in Erfüllung geht!
Alles Liebe und fühl dich gedrückt!
Sabrina

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Laila R. 16. Dezember 2017 - 22:36

Wow Sabrina,
ich „verfolge“ dich jetzt schon seit langem 😀 Und erst jetzt habe ich diesen Blogbeitrag gelesen und ich bin wirklich sprachlos… Du hast deine Veränderung in wirklich tolle Worte gefasst und inspirierst einen damit wirklich und motivierst einen das zu tun was man liebt und nicht das zu tun was von einem erwartet wird oder was man denkt dass es erwartet wird. Ich finde es wundervoll, dass du deinen Weg/ deine Leidenschaft gefunden hast und hoffe für dich, dass dein „Plan“ als 97er jährige Oma genau so oder so ähnlich sein wird!
Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin ganz viel Freude, Liebe und Freiheit <3 mach weiter so!
tanzend….Laila 😀

Reply
Julia 23. Februar 2018 - 13:58

WOW! So ein toller Beitrag!

Deine Ansichten sind so richtig – auf jeden Fall großen Respekt dafür, so ein Thema so gut in Worte gefasst zu bekommen!

Bin ein großer Fan von dir & deinem Blog & deinen Instastories 😍 kann mir noch einiges von dir abschauen 😉 mach weiter so! ❤️

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